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<pre>Gegen die Schanzer muss Cheftrainer Schmidt auf Tin Jedvaj verzichten. Der 20-jährige Abwehrspieler holte sich gegen Gladbach seine fünfte Gelbe Karte ab. In den Kader zurückkehren werden hingegen Karim Bellarabi (nach Gelbsperre), Kevin Kampl und Julian Brandt (beide haben in Gladbach wegen Übelkeit gefehlt) und Roberto Hilbert (Knieprobleme).  <p> Im Duell am Samstag geht es vor allem darum, wer die jüngsten Rückschläge besser verarbeitet hat. Nach Meinung der Wettfreunde spricht mehr zugunsten von Gastgeber Leipzig, da die Berliner auswärts nicht so stark sind.  <p>  Da im Gegenzug keine schwerwiegenden Abgänge zu verzeichnen waren, erklärte Sportchef Ralph Rangnick die Transferaktivitäten mit Anfang August offiziell für beendet. <p> – Rudi Völler kann sich in Leverkusen zumindest in finanzieller Hinsicht solider Verhältnisse erfreuen. <p>  Die Rheinhessen ernteten hingegen den Lohn dafür, dass sich die Mannschaft mit dem vermeintlichen Last-Minute-Ausgleich noch lange nicht zufriedengab; dieser wurde vielmehr als Weckruf genutzt, um in der Folge sogar die gesamte Sahne abzuschöpfen.  </pre>


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<pre>Dass der Trainer auch nach dem 1:2 in Berlin die Moral, die Qualität und seine Konzepte als stimmig bezeichnete, weist wohl auf eine gewisse Betriebsblindheit hin: Allenfalls hinsichtlich der Qualität treffen diese Ausführungen prinzipiell ins Schwarze.  <p> Nach dem sensationellen Erreichen der Königsklasse im Vorjahr will RB Leipzig auch heuer wieder den Sprung unter die besten Klubs Europas schaffen. Bei diesem Unterfangen musste die Truppe von Ralph Hasenhüttl zuletzt gleich zwei Rückschläge einstecken.  <p>  In der Vereinsgeschichte mangelt es in jedem Falle nicht an besorgniserregenden Beispielen dafür, dass ein solcher Pleiten-Auftakt von den Knappen nicht so ohne weiteres abgeschüttelt werden kann. <p> Das Aufeinandertreffen mit Hertha BSC ist das Spitzenspiel des 15. Spieltags der Bundesliga, der Tabellenzweite hat den Tabellendritten zu Gast. Die Wettanbieter sehen eindeutig Gastgeber Leipzig in der Rolle des Favoriten. <p>  Werder Bremen hat sich in den vergangenen Wochen in einen regelrechten Rausch gespielt. Sage und schreibe 13 Punkte erbeuteten die Hanseaten während ihrer letzten fünf „Raubzüge“.  </pre> 


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<pre> Geschuldet auch der taktischen Finesse von Trainer Sandro Schwarz, der im 4-3-3-System mit drei Abräumern agierte. Somit hatten die Mainzer mehr Kontrolle über das Spiel, aber die zündenden Ideen in der Offensive fehlten.  <p> Obwohl der Saisonstart der Rasenballer nicht gänzlich reibungslos verlief, war doch zumindest auf die gewohnte Heimstärke auch in den vergangenen Wochen stets Verlass — die Auftritte gegen Freiburg, Gladbach und Frankfurt spielten solide sieben Zähler ein.  <p>  Dazu gesellte sich anschließend noch ein 1:2 in Ulm, womit es auch in der Runde des DFB-Pokals gleich einen weiteren herben Dämpfer setzte. <p>  Werder Bremen kassierte zuletzt drei Niederlagen (gegen Gladbach, Mainz, Leverkusen) hintereinander. <p>  Ein diesbezüglicher Anfang ist der Werkself dabei bereits am vergangenen Wochenende geglückt. Im Heimspiel gegen die als Spitzen-Klub angereiste Hertha ging zwar in spielerischer Hinsicht kaum etwas zusammen, dafür war jedoch zumindest auf die Standardsituationen Verlass.  </pre>


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<pre> Dieser deutliche Heimsieg hat auch die Gemüter rund um den Borussia-Park wieder beruhigt. Nach der 1:5-Klatsche beim FC Bayern gab es Diskussionen über Trainer Dieter Hecking sowie auch über die Einstellung bzw. Qualität einzelner Spieler.  <p> Beim Griff nach dem Dreier kam der Mannschaft von Ralph Hasenhüttl dabei einmal mehr auch die exzellent besetzte Bank zu Gute: Der zunächst noch geschonte Timo Werner führte sich nur sechs Minuten nach seiner Einwechslung gleich mit dem richtungsweisenden Führungstreffer ein.   <p> Gerade den Berliner Gästen scheinen nach den Eindrücken der letzten Wochen jedoch nicht mehr allzu viele dieser Mittel zur Verfügung stehen; sechs sieglose Auftritte in Folge machten zunehmend deutlich, dass auch der als Überflieger gefeierte Pal Dardai nur mit gewöhnlichem Spree-Wasser kocht. <p>  Gegen den vom Punktgewinn in München erkennbar euphorisierten Aufsteiger mussten sich die Mainzer zunächst einmal vielmehr mit Haut und Haaren einer echten Übermacht erwehren.  <p> „Es war ein extrem wichtiger Sieg. Auch für den Teamgeist, für die Moral, für den Trainer und den ganzen Verein war es wichtig.“  </pre>


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<pre> Während das Remis die Meisterfeier der Gastgeber sicherlich nur aufgeschoben hat, lässt sich der eroberte Punkt für die Fohlen kaum in Gold aufwiegen: Der damit erkämpfte vierte Tabellenplatz könnte den Borussen auch im kommenden Jahr einen Millionenregen in der Königsklasse sichern.  <p> 45 Minuten lang hatte Mainz in Freiburg eine durchaus ansprechende Leistung gezeigt, wie 12 Torschüsse belegen. „Wir haben im ersten Durchgang ein gutes Spiel gemacht und waren überlegen“, so Latza.  <p>  Die „Sechsundneunziger“ wollen es nun der Fortuna nachmachen, die am vorigen Wochenende ebenfalls als Tabellenletzter gegen Freiburg gewonnen hat. <p>  Da der FC Bayern gleichzeitig über ein 2:2 gegen Wolfsburg nicht hinauskam, haben die Hoffenheimer den Rekordmeister im Gesamtklassement überholt und sind mit zwei Punkten Rückstand der erste Verfolger von Tabellenführer Borussia Dortmund.  <p> Hollerbach war von 1996 bis 2004 beinharter Verteidiger beim HSV und später als Co-Trainer von Felix Magath tätig — unter anderem in Wolfsburg, wo er 2009 sogar deutscher Meister wurde.  </pre>


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